Die Verpackungsverordnung (EU) 2025/40 ist am 11. Februar 2025 in Kraft getreten und gilt ab dem 12. August 2026. Sie legt Recyclingfähigkeits-Leistungsklassen für alle Verpackungen fest, Zielwerte für den Rezyklatanteil bei Kunststoffen, Beschränkungen für besorgniserregende Stoffe — insbesondere PFAS in Lebensmittelkontaktverpackungen — sowie eine harmonisierte Kennzeichnung.
Das für einen digitalen Träger wichtigste Datum ist der 12. Februar 2027: ab dann muss Verpackung, die unter ein System der erweiterten Herstellerverantwortung fällt, eine digitale EPR-Konformitätskennung tragen, in der Praxis einen QR-Code. Dasselbe Datum bringt die Mindestrotationen für Mehrwegverpackungen und die nationalen Sanktionsregime.
dpp.gs bildet die Materialzusammensetzung je Schicht nach PPWR Artikel 12 ab, dazu eine Recyclingfähigkeitsklasse, das Monomaterial-Kennzeichen und die PFAS-Messung — so bedient ein Pass die Sortierhinweise für Verbraucher, die EU-Konformitätserklärung und die Berichterstattung zur Herstellerverantwortung.
Verpackung in einem EPR-System muss ab diesem Datum eine digitale EPR-Kennung tragen, und Artwork-Auflagen werden Monate im Voraus geplant. Die praktische Frist ist Ihre nächste Packungsänderung, nicht die gesetzliche — ein Code, der bei einem geplanten Redesign hinzukommt, kostet nichts; einer, der danach hinzukommt, kostet einen Nachdruck.
Zusammensetzung je Schicht, Recyclingfähigkeitsklasse und PFAS-Werte kommen von Verarbeitern und Laboren. Sammeln Sie sie Schicht für Schicht, wenn Packungen zur Überarbeitung anstehen, statt alles auf einmal unter Zeitdruck.
Strukturierte Aufschlüsselung je Material (PPWR Art. 12), mit Gewichten und Polymeridentifikation — ein Karton mit Sichtfenster und Siegel besteht aus drei Materialien, nicht aus einem.
Eine Recyclingfähigkeits-Leistungsklasse im Einklang mit den Design-for-Recycling-Klassen der PPWR.
Kennzeichnen Sie Monomaterial-Verpackungen — am leichtesten zu recyceln und zunehmend bevorzugt.
Erfassen Sie den PFAS-Gehalt für Lebensmittelkontaktverpackungen gemäß der PPWR-Beschränkung.
Export in generisches CSV und JSON sowie in die Formate von Asekol und MŽP SR für die Berichterstattung zur Herstellerverantwortung.
Sortierhinweise für Verbraucher, die Konformitätserklärung und die vollständigen Materialdaten hinter einem einzigen Code.
Ein Getränkeverpackungspass mit Materialzusammensetzung je Schicht, Recyclingfähigkeitsklasse und Recyclinghinweisen hinter einem QR-Code.
Verpackung, die unter ein System der erweiterten Herstellerverantwortung fällt, muss eine digitale EPR-Konformitätskennung tragen, in der Praxis einen QR-Code. Dasselbe Datum bringt die Mindestrotationen für Mehrwegverpackungen und die nationalen Sanktionsregime. Es ist das PPWR-Datum, das alle am stärksten betrifft, die Artwork drucken.
Nein, und das sagen wir lieber deutlich. Eine Einwegpackung braucht nicht immer einen. Die harten digitalen Pflichten treffen Mehrwegverpackungen, die EPR-Kennung ab Februar 2027 und besorgniserregende Stoffe. Für alles andere ist der Grund kommerziell, nicht rechtlich: Es verlagert Informationen von Artwork, das Sie sonst neu drucken müssten.
Weil die Verordnung sie einzeln behandelt. Ein Karton mit Kunststofffenster und Aluminiumsiegel besteht aus drei Materialien mit drei Recyclingergebnissen, und Artikel 12 verlangt, jedes einzeln zu deklarieren. „Karton“ als einen einzigen Posten zu deklarieren, ist der häufigste PPWR-Fehler, den wir sehen.
Ja, und genau deshalb hält man die Daten nur einmal. Dieselbe Zusammensetzung je Schicht erzeugt die EU-Konformitätserklärung nach den Artikeln 38 und 39 und wird in Systemformate wie Asekol und das slowakische MŽP-Register exportiert.
Sie erfassen die PFAS-Messung je Schicht für Lebensmittelkontaktverpackungen gegen die Grenzwerte der PPWR-Beschränkung. Sie liegt bei den übrigen Materialdaten und nicht in einem separaten Dokument, das niemand findet.
Material-, Recyclingfähigkeits- und PFAS-Daten hinter einem QR-Code — bevor die EPR-Kennung im Februar 2027 greift.